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Diese Welt gefällt mir nicht mehr
Und ich will nur noch gehn
Ich schließe meine Augen
Will diese Welt nicht mehr sehn
Ich kann nichts dafür
Daß die Welt so ist wie sie ist
Wünsch mich zurück in die tiefste Vergangenheit
Da wo die Dunkelheit ist
Ich habe keine Pflichten hier
Ich hab hier nichts mehr verloren
Ich hoffe ich geh für immer
Und werd nicht nochmal geboren
Ich bin niemandem etwas schuldig
Ich bezahle keinen Preis
Eure Welt wird untergehen
Nur durch Euren Fleiß
keine_Sicherheit:
Musik, Cannabiskonsum, sowie manch andere chemische Drogen sensibilisieren die Sinne. Diese Sensibilität sorgt letztlich nur dafür daß man extrem hässlich wird. Man hört dann auch Stimmen, die einen beschimpfen (Hässling, Schwuchtel, etc.) Deshalb setzt man dann auch ne Lichtmaske auf und projeziert ein bißchen Schönheit in die Welt und in sich selbst. Doch wenn die Maske dann wieder fällt, hört man wieder die hetzenden Stimmen. Und es hat letztlich doch nichts gebracht. Also muss man halt irgendwie nen Weg finden, um wieder abgestumpft zu werden. Das geht eben am ehesten, wenn man sich körperlich verausgabt, Alkohol trinkt, raucht, Kaffee trinkt, viel isst und viel schläft.
Sensible Sinne zeigen Dir die Welt auf eine groteske dualistische Schön-Hässlich-Artundweise. Und man hat das Gefühl, irgendwie fremd in dieser Welt zu sein. Typisches Beispiel: "Ieeh, wie riecht denn aufeinmal der Kaffee." und "Ooh, wie gut riecht denn aufeinmal das Parfüm." Durch sinnliche Abstumpfung jedoch ist der Kaffee dann gar nicht mal so übel und auch das Parfüm riecht ebenso nicht mehr übertrieben gut. Dann ist man auch wieder zuhause angekommen.
Die Musik sie spielt nicht mehr
Von den Drogen kam ich runter
Die Medikamente setzte ich ab
Den Alkohol ließ ich wieder sein
Tabak und Kaffee ebenso
Tiefste Finsternis in mir
Ich bin wieder daheim
Am Boden der Realität
Um zu arbeiten
Ich stell mir echt die Frage, warum man Zazen üben soll, um eine Wirklichkeit zu erreichen. Es reicht doch aus, keine Drogen und Genussmittel zu konsumieren und mit klaren Sinnen die Realität wahrzunehmen. Mehr ist nunmal nicht. Alles andere ist Selbstverarschung.
keine_Sicherheit:
Ich stell mir wirklich ernsthaft die Frage, ob ein Buddhist/Zenji whatever immer noch so friedlich ist, wenn er Opfer von Gewalt wird.
keine_Sicherheit:
Erinnert Euch, wer ihr vorher wart, bevor ihr diesen Weg des inneren Friedens einschlugt. Ihr ward allesamt Krieger und ihr kämpftet jeder für sich selbst. Gewalt gehört nunmal zum Leben dazu. Das ist bei Menschen nunmal nicht anders als bei Tieren.
keine_Sicherheit:
Der Dharma blüht. Doch so schnell er blüht, so schnell verwelkt er dann auch wieder. Denn alles ist vergänglich. Auch der Buddhisten/Zen-Leute "Wirklichkeit" und "Wahrheit".
Immer mehr Menschen der westlichen Welt springen auf diesen Zug auf. Doch genauso gibt es auch genügend Leute die davon wieder wegkommen, indem sie einfach aufhören zu praktizieren und auch nicht mehr die Schriften lesen. Es ist verdammt hart, das alles wieder loszuwerden. Aber man hofft darauf, daß es geht.
keine_Sicherheit:
Die Opfer sind natürlich die Guten und die Täter natürlich die Bösen. Nunja, wer lieber Opfer sein will und dafür gut, entscheidet sich nunmal dazu. Aber letzten Endes sind es ja wohl immerhin nicht alle. Und was passiert eigentlich, wenn man die Opfer nur allzusehr reizt. Irgendwann drehen die auch leer und spalten die Schädel ihrer Täter.