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mipoohji:
Nun, ich hatte Dir empfohlen, mal Reiners ersten zwanzig Beiträge zu lesen. Wärest Du dem nachgekommen hättest Du zumindest einen besseren Eindruck davon bekommen, warum der Wind weht wie er es tut.
Was meinen Beruf angeht, ich übe jetzt keinen mehr aus, nachdem ich viele Jahre lang erfolgreich tätig war. Weder damals noch heute muss(te) ich damit angeben, die Anerkennung, die ich bekam und bekomme, war nicht der Grund warum ich getan habe was meiner Persönlichkeit entsprach.
Vielleicht gehörst Du ja wie Reiner zu den Menschen, die anerkennungssüchtig sind. Von daher könnte ich Seine "Empfehlung" einordnen. Ich selbst bin und war mein Leben lang intrinsisch motiviert (was Dir evtl etwas sagen kann).
Ich sehe hier nicht in erster Linie eine Orientierungslosigkeit Ratsuchender, auch wenn ich hier und da Erfahrungsdefizite oder menschliche Schwächen erkenne. Deine hinter fadenscheinigem Ahimsa versteckte Agressivität gehört da durchaus dazu. Allerdings bin ich nicht therapeutisch tätig, von daher kontrolliere ich das nicht und erziehen möchte ich schon gar nicht.
Reiner kriegt sein Maß an Zurückweisung, das er sich durch Arroganz und Menschenverachtung verdient. Seine Aufschneiderei spielt eine untergeordnete Rolle. Aber soviel hast Du eben bisher noch nicht mitbekommen.
Wir sind nur eine kleine Gruppe hier. Einige, die durchaus dazugehören, kennst Du noch gar nicht. Da existiert schon dieses "wir", das Reiner als freche Störung erlebt. Aber auch das dürftest Du (evtl mangels Interesses) noch nicht wissen.
Deine Rolle lässt ein Erkennen eines "wir" bisher nicht zu, ich sehe auch keine Tendenzen in diese Richtung. Uns geht es um Zen, nicht um ideologische Kleinkriege. Dabei sind wir bereits verschieden genug uns nicht ständig gegenseitig sinnleere Sprüche abzusegnen.
Was Du sein möchtest entscheide gefälligst selbst (oder selbstgefällig). Als bis an die Zähne bewaffnete Ahimsi wirst Du allerdings ebenso erfolglos bleiben müssen wie Reiner mit seiner Zenscharlatanerie.
Heilen ist nicht sinnvoll, weil es alternativ stattfindet, sondern wenn Heilung stattfindet. Allerdings ist hier kein Heilerforum sondern eines, in dem man sich mit Themen rund um Zen-Buddhismus beschäftigt. Dabei werden durchaus weite Kreise gezogen.
Veronika_K:
Wenn du einen Beruf hättest und eine Dienstleistung anbieten würdest, wäre es sicher auch für dich eine Selbstverständlichkeit das zu thematisieren, zumal alternatives Heilen sinnvoll ist und von körperlichen Leiden befreit ohne auf längere Sicht noch kränker zu machen. Ich sehe hier kein "wir", das sich dem verschließen möchte. Für wie naiv hältst du denn die meisten hier, und warum suchst du dir nicht auch einen Beruf, denn dann würdest du eine andere Art der Anerkennung erleben als anhand der Orientierungslosigkeit einer Handvoll Ratsuchender das bestätigt zu bekommen, was du anderen unterstellst, nämlich im Bereich der Täuschung der tüchtigste Blender zu sein. Dadurch, dass eine solche Bestätigung nicht dauerhaft befriedigend sein kann und hier endlos deinerseits Versuche dein Kontrollieren und Erziehen anderer Erwachsener zu untermauern stattfinden, dreht sich mittlerweile seit Wochen, so weit zumindest ich blicken kann, die gesamte Aktivität des Forums um deine Bedürftigkeit.
mipoohji:
Nun, viele werden mit mir übereinstimmen, wenn ich sage, dass man mit Ergebnissen nicht prahlen muss, sondern die angemessene Anerkennung ganz natürlich bekommt.
Wer allerdings anerkennungssüchtig ist, der wird prahlen und dabei wenig Wert darauf legen, ob das was er sagt korrekt ist.
mipoohji:
Du hast da was mißverstanden. Wenn mein Nachbar hinten rechts einen Platten hätte, dann würde ich mir schon die Mühe machen ihn darauf hinzuweisen.
Übrigens störe ich Dich nicht mit Unkenntnis sondern mit meinen Kenntnissen, was sich aber Deiner Kenntnis offenbar entzieht.
Warum ich mich mit Deinen Beiträgen trotz weitgehend unsinniger Inhalte beschäftige, entnimm das bitte meinen Beiträgen. Da steht´s drin.
mipoohji:
Auch hier verstehst Du offenbar nicht, was gesagt wurde. Angeben steht hier im Sinne von "prahlen". Das hat mit dem Mitteilen erreichter Ziele kaum noch etwas gemein.
Vielleicht solltest Du erstmal Deine Muttersprache etwas besser lernen bevor Du Dich weiterhin äußerst. Ansonsten kommt es sowieso nur zu Mißverständnissen, deren Ursachen weitestgehend allein bei Dir liegen.
mipoohji:
Einbildung ist ganz sicher etwas das real ist und auch deren Folgen sind real. Dafür gibt es etablierte Begriffe wie zB Suggestionen, Placeboeffekt und sicher noch einige mehr, je nachdem wessen Terminologie sie entstammen.
Im Zen sind diese Dinge eher uninteressant bzw werden als Makyo "abgetan", weil es im Zen nicht darum geht, Meister der Illusionen zu werden sondern diese aufzulösen.
Du kannst so oft wie Du magst behaupten, irgendjemand hätte noch nie meditiert. Das hat überhaupt keine reale Grundlage und die Folgen sind in diesem Fall auch in ihrer Realität auf Dich selbst beschränkt.
Das ist ja gerade Dein Problem hier...
Du bist derart geblendet von Dir selbst, dass Du "uns andere" nicht einmal wahrnehmen kannst, geschweige denn irgendetwas verstehen wovon wir reden. (Mein "wir" umfasst hier nicht alle Menschen, die hier mal was geschrieben haben sondern lediglich diejenigen, die sich tatsächlich mit Zen beschäftigen/beschäftigt haben.)
Was immer Du mit Deinen Klienten anstellst, auch ohne es mit simplen Kategorien wie "eher gut" oder "eher schlecht" einzuordnen, es hat weder mit Meditation noch mit Zen oder Buddhismus zu tun. "Meditative Heilgymnastik" ist dafür ein enorm gewagter Begriff, denn meditativ dürfte nicht zutreffen und der Anteil "Heil" in "Heilgymnastik" ist angesichts solcher Fotos auch äußerst kritisch zu sehen.
Allerdings sehe ich das auch nicht als meine Aufgabe an, Deinen Esokram zu untersuchen um die korrekten Begriffe zu nennen.
Wie man so vernagelt sein kann, darauf zu bestehen, es zumindest hier Zen zu nennen, das kann sowieso kein gesunder Mensch nachvollziehen.
Ich kenne etliche Menschen, die mit Hypnose arbeiten. Manchem von denen ist sogar gelungen Brustvergrößerungen rein suggestiv zu "bewirken".
Weder beeindruckt mich das sonderlich noch zweifle ich daran dass sowas möglich ist. Wenigstens benutzen die für ihr Tun korrekte Begriffe...
Im Vergleich zu Dir sind sie also als seriös einzustufen.
Zum x-ten Mal, was Du da tust sehe ich zwar kritisch, aber das eigentliche Geschehen interessiert mich etwa soviel wie der Reifenluftdruck am rechten Hinterrad des Autos meines Nachbarn. Beides hat mit Zen etwa gleich wenig zu tun.
mipoohji:
Gerade wenn Du in Buddha eine "Leitfigur" siehst, die aus der Beschreibung vieler entsteht, sollte Dir klar sein, welcher Unsinn unter vernünftige Überlieferungen gemischt werden konnte.
Aber Du nimmst es halt wie es Dir gerade in den Kram passt. Such mal lieber an den richtigen Stellen, wenn Du verstehen möchtest, worum es bei den "Leitfiguren" ging/geht. Wer sich immer wieder am Firlefanz aufhängt, der wird bestenfalls ein schlechter Gaukler.
mipoohji:
Hat die Natur Dir das erzählt? Oder ist das das Ergebnis Deines jahrzehntelangen vergeblichen Nachdenkens?
Ein wesentlicher Unterschied zwischen Meditation und Schlaf ist die Tatsache, dass der Mensch in Meditation nicht schläft. Die Ausgeglichenheit und Ruhe, die dadurch erreicht werden kann übersteigt nicht nur das mögliche Maß im Schlaf, hinzu kommt auch noch, dass fehlerhafte Assoziationen vermieden werden können.
Jemand, der aber glaubt, dass bereits Einbildungen geistige Leistungen seien, dürfte soweit nicht nachvollziehen können, wovon da die Rede ist.
Erwartet hier aber im Grunde auch niemand mehr, nachdem wir Deine irren Ideen nun seit Jahren kennen.
mipoohji:
Naja, da muss man schon differenzieren und befindet sich in Nullkommanix in Theorie...
Das eigentliche des Zen wie auch des Lebens findet praktisch statt. Ob mit oder ohne die die Nutzung der Möglichkeit zu reflektieren bzw verbalisieren.
Will man drüber reden bleibt Zen (und auch Leben) was es ist und trotzdem kann man mehr oder weniger geeignete Begriffe finden sich auszutauschen.
Zen ist Praxis bezieht sich auf den Wert, den es für den Praktizierenden hat. Den gibt es nicht rein theoretisch (bzw ist es dann alles mögliche an Gedankenspielchen, nur nicht Zen).
Praktiziert jemand Zen, so muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass der nur Müll rausbringt wenn er den Mund öffnet.
Probieren geht über studieren... umgekehrt fehlt der Sinn. Also schlage ich vor:
Zen ist halt Praxis.
Eine Zentheorie verhindert diese nicht zwangsläufig... ;)
'kann mir jemand verraten wie gedankliche Beschäftigung mit zB Selbst, Erkenntnis, Wahrheit und also auch Zen, überhaupt ohne Philosophieren denk- und machbar ist, bzw sein soll ?'
Ich bis jetzt nie Verstehen können, wenn/warum gerade Freunde des Zen-Gedenkens da Unterscheiden.
Also schaute ich dem Begriff Philosophie, dessen Herkunft und also ursprüngliche Bedeutungb ei Wiki nach;
Jetzt weiß ich warum !
... verstehe mein Nichtverstehen.
Aber das überraschende an eigenen blinden Flecken ist ja eben das man selbst sie nicht sieht.
Vielleicht mag ja doch noch jemand auf die gestellte Frage
etwas Antwortisieren.
mipoohji:
Meditation ist weder Ziel noch Mittel. Beide Sichtweisen entstammen einem Denken, das durch Meditation überschritten wird, selbst aber nur ein Schatten ist.
Wir haben kein Ziel, denn wir sind bereits hier und wir haben nichts zu erreichen, denn wir sind längst an unserem Platz.
Das Sein ist unsere Heimat und wir haben es nicht geschaffen. Es war bereits da bevor wir uns unserer Anwesenheit bewusst wurden und es wird da sein, wenn wir längst nicht mehr dazu in der Lage sein werden.
Unsere Rolle ist Teilhabe. Nicht mehr und nicht weniger. In Meditation können wir unsere Verbundenheit erfassen ohne sie im Ganzen mitnehmen zu können, wenn wir Meditation wieder vergessen.
Alles andere ist irgendetwas, nicht jedoch Meditation.
Also keine Chance irgendeiner Flucht und ebensowenig Chance Meditation zu instrumentalisieren.
Veronika_K:
Man sagt ja die anderen wären ein Spiegel des Selbst, und ich kann keine zufriedene Menschen um mich herum sehen. Ich sehe ihre Not, Verdrängung, ihre Wahrnehmungsverzerrungsfilter, maya und Leiden. Es steht also nicht gut um mich, aber das fordere ich auch nicht ein. Meditation als Ziel ist eine Flucht vor der Welt in die Hoffnung auf einen anderen Zustand und bedeutet, man hat sich selbst im Jetzt verkannt. Ein korrumpierter Gesit ist empfänglich für Manipulation anderer, und das ist es, warum eine andere Einstellung manchen nicht passt. Meditation als Ziel zu haben bedeutet, dass sie nicht als Mittel dienen kann, und ohne Mittel geht wohl kaum was. Es war übrigens nett heute Früh von dir zu lesen. Es ist einiges Verbindliches mit dem kurzen Leben verbunden, aber - ok, manchmal kann es auch sehr einfach sein.
Was meinen Beruf angeht, ich übe jetzt keinen mehr aus, nachdem ich viele Jahre lang erfolgreich tätig war. Weder damals noch heute muss(te) ich damit angeben, die Anerkennung, die ich bekam und bekomme, war nicht der Grund warum ich getan habe was meiner Persönlichkeit entsprach.
Vielleicht gehörst Du ja wie Reiner zu den Menschen, die anerkennungssüchtig sind. Von daher könnte ich Seine "Empfehlung" einordnen. Ich selbst bin und war mein Leben lang intrinsisch motiviert (was Dir evtl etwas sagen kann).
Ich sehe hier nicht in erster Linie eine Orientierungslosigkeit Ratsuchender, auch wenn ich hier und da Erfahrungsdefizite oder menschliche Schwächen erkenne. Deine hinter fadenscheinigem Ahimsa versteckte Agressivität gehört da durchaus dazu. Allerdings bin ich nicht therapeutisch tätig, von daher kontrolliere ich das nicht und erziehen möchte ich schon gar nicht.
Reiner kriegt sein Maß an Zurückweisung, das er sich durch Arroganz und Menschenverachtung verdient. Seine Aufschneiderei spielt eine untergeordnete Rolle. Aber soviel hast Du eben bisher noch nicht mitbekommen.
Wir sind nur eine kleine Gruppe hier. Einige, die durchaus dazugehören, kennst Du noch gar nicht. Da existiert schon dieses "wir", das Reiner als freche Störung erlebt. Aber auch das dürftest Du (evtl mangels Interesses) noch nicht wissen.
Deine Rolle lässt ein Erkennen eines "wir" bisher nicht zu, ich sehe auch keine Tendenzen in diese Richtung. Uns geht es um Zen, nicht um ideologische Kleinkriege. Dabei sind wir bereits verschieden genug uns nicht ständig gegenseitig sinnleere Sprüche abzusegnen.
Was Du sein möchtest entscheide gefälligst selbst (oder selbstgefällig). Als bis an die Zähne bewaffnete Ahimsi wirst Du allerdings ebenso erfolglos bleiben müssen wie Reiner mit seiner Zenscharlatanerie.
Heilen ist nicht sinnvoll, weil es alternativ stattfindet, sondern wenn Heilung stattfindet. Allerdings ist hier kein Heilerforum sondern eines, in dem man sich mit Themen rund um Zen-Buddhismus beschäftigt. Dabei werden durchaus weite Kreise gezogen.
Gruß
mipooh