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mipoohji:
Ja, hab ich tatsächlich schon vergessen (diese Formulierung, die Dir gefallen hatte und in diesem Forum zu suchen ist ziemlich schwierig).
Diese verstand ich trotzdem nicht wirklich.
mipoohji:
Nun weiss ich ja nicht, ob Du auf Reiners Grammatikebene gehst um eine Verständigung zwischen Euch zu ermöglichen...
aber ich rätsel jetzt da rum, was wohl bedeutet, wenn es "Du Probleme gibt". Ist es ein Tippfehler und soll heissen "für Dich"? Ist es ein Kunstwort welches als "Du-Problem" leichter zu erkennen wäre?
Ist es etwas ganz anderes, was mir ungefähr so verständlich wäre wie "mentale infos, die am Bewusstsein vorbei ein Ergebnis im physischen Bereich bewirken"?
Fragen über Fragen... bei denen man sich fragen darf, ob man sie sich eigentlich stellen sollte...
mipoohji:
"Das mit dem Vertrauen gefällt mir immer noch nicht..."
Vielleicht fehlt Dir da lediglich das Objekt... ich finde es auch erstaunlich, dass die Emotionen, die uns in Bezug auf Gott, Ewigkeit, Vergänglichkeit usw vermittelt wurden, am besten ohne Objekt wirken...
mipoohji:
Punkt ist ein gutes Stichwort... das was von der einen Seite wie ein Punkt aussieht, ist tatsächlich das torlose Tor und hinter diesem (von dieser Seite verborgen) befindet sich die "absolute Ebene".
Von daher, eindeutig ja als Antwort, ich denke das nicht nur, ich weiss das. Ich bin selbst "entkommen" und pflege ausschliesslich deshalb den Umgang damit.
Übrigens "furchterregend" kann auch nur von dieser Seite der Transzendenz her stammen.
Was denkst Du warum einer der Herren Stifter sagte, es gäbe auch eine gute Nachricht... oder ein anderer, Leiden müsse gar nicht sein...
Selbstvergessenheit ist das was nach der Konzentration kommt und wo ich gern von Meditation spreche.
Gruß
mipooh
(PS abgesehen von einer Möglichkeit eines Mißverständnisses sage ich nicht, "ich sehe was das Du nicht siehst", sondern allenfalls "wenn Du schon an den Punkt kommst, dann mach noch einen Schritt")
mipoohji:
Man sollte vielleicht nicht erwarten, dass diese Herren Mitteiler von etwas anderem reden als von ihrer Versenkungspraxis. Denn dann bekommt es schon Sinn.
Die größte Hilfe für das Hier und Jetzt besteht darin, zu wissen, dass alles relativ/veränderlich ist. In jeder Hinsicht. Und schon hat man eine Möglichkeit...
Oder wie die uralte Morla in der unendlichen Geschichte immer sagt: "Es spielt zwar keine Rolle...aber..."
mipoohji:
Was Du da beschreibst existiert wohl für jeden so.
Wir sind nicht immer gleichmäßig durchlässig, auch nicht für uns selbst. Andererseits brauchen wir den jeweiligen Standpunkt, auch wenn wir wissen, dass selbst der sich verändern kann und wird.
Zu viel Nachdenken/-sinnen kann da auch zu einer Verunsicherung führen statt zu einer größeren Sicherheit. (Es ging, das möchte ich nicht aus den Augen verlieren, um die Frage, ist das was ich gerade tue Differenzierung oder Wertung.)
Ich erlaube mir, dies mit einem kurzen Rückblick auf eine mir bewusste Motivation festzustellen und dies dann nicht weiter zu hinterfragen. Sonst käme ich ins Routieren ohne Aussicht auf ein anderes Ende als wirklich zu schweigen, auch innerlich.
Das mag für Zeiten der Versenkung ok sein, kann aber wohl niemand im Alltag leisten. Und so kommt es dann dazu, dass all die Dinge, die Du beschreibst, eben auch stattfinden und ihre Berechtigung finden. Wir "aus dem Gleichgewicht kommen" und Zuflucht suchen "bei uns im Jetzt".
Ist also völlig ok und wie ich finde, annehmbar beschrieben.
mipoohji:
In solchem Zusammenhang wird mir besonders unklar, warum die Kritik gerade an einer Stelle kam, wo es aus meiner Sicht lohnte zu wissen was mitgeteilt wurde.
Irgendwelche Albereien vorher, wobei ich meine, solange es halbwegs kurz bleibt, ist auch sowas unseren ernsthaften Gemütern nicht abträglich, hätten evtl Anlass geben können. Aber ausgerechnet nach dem Beitrag... mir nicht verständlich...
mipoohji:
Bevor Du mich in Erklärungsnot brächtest, ginge ein Kamel durch ein Nadelöhr.
Deinen Beitrag von 4:30 habe ich nicht gelesen, da ich mich entschlossen habe, mich weniger auf Deine Bettelei nach Zuwendung einzulassen.
Ich habe mir mit Dir so viel Mühe gegeben wie schon sehr lange mit niemandem mehr, aber einmal ist es genug der Einseitigkeit.
Wenn ich Dir also zukünftig auf Deinen Quatsch nicht antworte betrachte das als die Antwort.
mipoohji:
Ist das nicht einfach?
Wenn jemand ungebildet ist oder es ihm an Intelligenz mangelt ist das was ganz anderes (für mich und in mir) als wenn ich ihn doof finde...
Du fühlst einfach in Dich rein, ob da nun eine Differenzierung stattgefunden hat oder eine Ablehnung...
mipoohji:
Hast Du schonmal erlebt, dass jemand beim Tischtennis "ausweicht"? Es ist doch der Ballwechsel, der den meisten Spaß bereitet.
"Deine" und "meine" sind bezüglich der Sentimentalität die konkreten Formen die diese annimmt, wenn sie von Dir (heute zB bzgl eines Opferreiner unter dem Gesichtspunkt des nur lieb rettenden Bodhisattva) oder mir (zB kürzlich beim Hören des Songs "can´t find my way home", obwohl ja gerade das nicht der Fall ist) gelebt wird.
mipoohji:
Sentimentalität kann tatsächlich nicht buddhistisch sein. Daher der "Schmuck", damit Du siehst wie wenig sie zusammenpassen.
Der Eindruck des negativen Beigeschmacks muss da sein, das kann zum einen das "nicht Zusammenpassen" verursachen und die Sentimentalität selbst, die ja die unangenehme Form der Romantik ist. Jedoch möchte ich hinweisen, dass ein Spiegel nicht verletzt, auch wenn er die Schwächen zeigt.
Was meine Souveränität angeht, täusch Dich da nicht, ich bin ein Mensch... (hatte übrigens ganz souverän ;) meine eigene Sentimentalität miterwähnt, damit das mit dem Mensch nur nicht verwechselt wird).
Gruß
mipooh