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mipoohji:
Du differenzierst nicht, das ist unsachlich.
Wenn ich an Religion denke, dann meine ich nicht Menschen, die sich hinter einer pseudoreligiösen Fassade verstecken um einen gewissen Schutz vor Urteilen anderer zu haben.
Du siehst nur diese Menschen, deren Fassade, und verurteilst Religion statt diese Menschen zurückzuweisen.
Unrecht lässt sich nicht rechtfertigen und Unrecht duldet auch keine Toleranz.
Wenn Du Religion im täglichen Leben sehen möchtest, dann schau in dem Moment hin, wenn (dort wo Du lebst) ein Mädel in die Bar kommt, und sich trotz aller Öffentlichkeit mit ein paar Räucherstäbchen zwichen den gefalteten Händen still und demütig dem Buddha-Altar zuwendet. Nur in diesem Moment findet zunächst mal Religion statt.
Ich war immer wieder tief berührt von dem was ich mitfühlen durfte, wenn ich diese Momente miterlebt habe.
mipoohji:
Ich hatte zunächst zu Koan mehr geschrieben, habe das aber dann deswegen verworfen, weil ich damit zu wenig praktische Erfahrung habe und mich nicht verleiten möchte zu werten.
Aber im Grunde sagst Du das, was ich hatte sagen wollen.
Lediglich anfänglich sind Koan Objekte und, ich sehe es auch so, sie helfen die Aufmerksamkeit zu fokussieren. Nichts anderes tun Techniken zu denen ich in diesem Sinne auch das "einfach-nur-Sitzen" zähle.
Sobald Meditation eintritt sind diese Unterscheidungen sowieso hinfällig und mehr und mehr wird das Bewusstsein frei von Gegenstand bzw einer Unterscheidung von Subjekt und Objekt.
mipoohji:
Etwas Denksport...
wo ist der Haken?
"Unterstellt, dass ein Übender ein personales System ist..."
Sicher bin ich auch ein personales System und vielleicht ist da zunächst einfach ein Ich, dem ich am ehesten zutraue "Grenzen zu markieren usw...".
Andererseits weiss ich gewiss, dass ich nicht war und nicht sein werde, da aber etwas ist, das mich sein lässt und etwas das vor mir und nach mir ist. Es geht also nicht auschliesslich um mich, sondern um das was mich zur Episode macht. Inklusive aller Dinge die Du genannt hast (oder auch noch nicht genannt hast).
Dies zu erleben macht überhaupt erst möglich zu dem zu kommen, was Du Altruismus nennst. Und dazu benötige ich, dass (nicht nur) "meine Gedanken fliessen ohne ihnen eine Richtung zu geben".
Die Erkenntnisse daraus wiederum erlauben mir, immer wieder Episoden-Ich zu sein in der Gewissheit Veränderungen zu erleben.
Warum nun Altruismus bzw die Verbundenheit mit allen Wesen? Gerade die Erfahrung, auch unabhängig von meiner aktuellen Ich-Episode zu sein, mich physisch und psychisch (zB Atmung, Inspiration) als ein offenes System zu erleben zeigt mir diese Eigenschaft. Da sie einfach da ist, würde ich ungern von einem Gebot sprechen, ansonsten könnte ich auch von einem Gebot der Nase oder der Ohren sprechen...
Gruß
mipooh
(dem die Praxis viel leichter ist als die Theorie)
mipoohji:
Du merkst schon gar nicht mehr, dass Du ausschliesslich Deine ganz persönliche Sicht/Meinung vertrittst.
Etwas Toleranz täte Dir nicht schaden... vielleicht käme dann etwas Sachlichkeit auf...
mipoohji:
Meist hörte ich als Begriff "gegenstandsfrei" oder "gegenstandslos" und dazu zählen die Meditationen, die von Anfang an kein(en) Objekt/Gegenstand haben.
Gewahrsein ohne Inhalt ist bereits Meditation (mittendrin).
Die Problematik dieser Begriffe ist, dass sie einerseits einen Prozess beschreiben, andererseits die "Absicht" diesen Prozess geschehenzulassen also quasi die Einleitung des Prozesses.
Im Gegensatz dazu wäre eine Beobachtung des Atems oder auch ein Koan zunächst nicht objektfrei, also gegenständlich. Viel mehr noch das was ich als "christliche Meditation" kennengelernt habe, wo zB Liebe oder eine Figur zum Gegenstand hergenommen wird.
mipoohji:
Persönlich interessiere ich mich für Hypnose lediglich als einen Weg zum Selbst (quasi als Meditationstechnik). Irgendwelche Spezialideen liegen mir dabei ebenso fern wie Rituale oder Konventionen bei anderen Wegen.
Für mich ist die "Umschaltung auf Autopilot", also (objektfreie) Meditation, der direkte Weg zur Erfüllung aller meiner Bedürfnisse. Alles andere funktioniert bei mir nicht oder nur vorübergehend.
Liegt wohl daran, dass ich darauf geeicht bin...
mipoohji:
Mit Kontrollverlusten hat Hypnose nicht zu tun, auch wenn das im Fernsehen schonmal so dargestellt wird.
Es kann sein, dass diese Horror-Kontrollinstanz, der Besserwisser in uns, mal zugunsten der Geamtpersönlichkeit etwas auf Eis gelegt wird... das muss man aber schon selber so wollen. Ganz ähnlich wie Du ein Jetzt bevorzugst.
Aber wie gesagt, eine von vielen Möglichkeiten, nicht wirklich wichtig.
mipoohji:
Doch schon, Hypnose wäre grundsätzlich schon geeignet, einen Fiesling und Scharlatan als Hypnotiseur vorausgesetzt, denn kein halbwegs seriöser Hypnotiseur arbeitet mit Defiziten.
Es treten da im Fernsehen schonmal so Blödmänner auf, sehr zum Leidwesen freundlicher Hypnotiseure, die (negative) Suggestionen anwenden ohne sich der Tragweite ihres Tuns bewusst zu sein.
Das sind Menschen, denen der Machtfaktor ungut wichtig ist und die keinen Respekt vor dem anderen als Person haben.
Aber abgesehen davon, Reiner würde Hypnose und Suggestion weit von sich weisen, schliesslich hat er doch ein Weltbild, nach dem sowas schlecht ist...
Falls Du mal nette Hypnotiseure kennenlernen möchtest, http://www.hypnose-service.de/forum/index.php , die hier kenne ich persönlich und sie sind nicht nur nett, sie helfen auch tatsächlich.
mipoohji:
Wer heilt hat recht ist mal wieder einer dieser nichtssagenden Sprüche, von denen es nur so wimmelt und die häufig als Weisheiten betrachtet werden.
Es gab da eine Geschichte:
Ein Schwerkranker war fest davon überzeugt, dass die Ärzte ihm helfen könnten, wenn sie nur endlich eine Diagnose finden würden.
Eines Tages sagte also der Herr Professor zu seinen Begleitern "Moribundus", was unser Patient nun nicht kannte und es für die langersehnte Diagnose hielt. Laut der Geschichte wurde er daraufhin gesund.
Für die nicht-Lateiner, "moribundus" bedeutet "er wird sterben". Gut dass er das nicht verstanden hat...
Diese Mediziner werden ziemlich sicher den gesamten Vorgang rationalisiert haben, so wie es auch Reiner tut. Da gibt es ein Ergebnis, und da sich niemand dafür zuständig erklärt, nehme ich es mal als Ergebnis meiner Phantasien...
Viel interessanter als dies wäre doch die Frage, wie kommt es überhaupt zu der mentalen Info "Todesangst", die ja dem Klienten nicht bewusst wird, aber in ihm wirksam werden soll. Produziert Reiner sie? Wenn ja wie, und warum führt sie dann nicht bei ihm selbst zum Adrenalinschub?
Dann, wie soll denn die Übertragung stattfinden? Er selbst dürfte in einer Todesangst wohl kaum noch handlungsfähig sein, der andere weiss von nix und kann ihm dabei nicht helfen. Dann auch noch am Bewusstsein vorbei, irgendwo im nirgendwo...
Todesangst in homöopatischen Dosen wiederum ist zu klein um sie als Todesangst zu betrachten...
Nee, Reiner schiesst sich nur mal wieder selbst ins Knie, bzw fabuliert in Erklärungsnot mit beeindruckenden Begriffen.
Deine Angst vor dem Wildschwein war anders, sie war real und hatte eine konkrete Wirkung, Adrenalinschub, Flucht ohne Beeinträchtigung durch Reflektionen/Nachdenken und eine Überforderung des Gesamtsystems, die eine Erholung zum rechten Zeitpunkt nötig machte...
Reiner heilt nicht. Er behandelt und schreibt sich zu was danach passiert. Um das für sich selbst zu rechtfertigen erfindet er Zusammenhänge obstrusester Art und selbst das reicht ihm nicht wirklich. Also versucht er mit allen Mitteln Bestätigungen zu finden. Sogar auf die Gefahr hin ausgelacht zu werden. Er könnte (theoretisch) einfach etwas herunterschrauben und Faktoren, die nun tatsächlich da sind entsprechend bewerten. Dafür reicht allerdings sein Selbstwertgefühl nicht aus. Gymnastik als Ursache einer verbesserten Durchblutung von Gelenken ist ja nun bekannt, wird allerdings von Medizinern seltenst angewendet. Erklärungsmodelle seiner Behandlung wären schon denkbar. Seine (zumindest die, welche er hier vorträgt) sind Humbug.
mipoohji:
Tatsächlich sehr provokant... warum wohl? Altruismus als Motivation scheidet wohl eher aus...
Du solltest nicht versuchen, mich auf einzelne beispielhafte Aussagen festzunageln. Ich hatte im weiteren durchaus dem natürlichen Bedürfnis "alle Wesen zu retten" Raum gelassen, ohne allerdings einen zwanghaften Part einer Verpflichtung einzuräumen. Einsicht verpflichtet nicht, sie ermöglicht. Eine formelhafte Verpflichtung halte ich für eher unglücklich...
Eskapismus... ist mir recht unsympathisch. Ich hatte gerade heute das Thema einer möglichen Realitätsflucht angesprochen (im Posting an David) und bewerte dies als irrelevant verglichen mit der völlig normalen Realitätsflucht in einer Gesellschaft in der reaktionäre Gruppen wie eine CDU maßgebend regieren darf. Trotzdem existiert wohl diese Möglichkeit, ich propagiere sie offensichtlich nicht.
Wir befinden uns im Bereich von Wertungen, die grundsätzlich auf der persönlichen Lebenserfahrung des einzelnen beruhen muss.
Von daher darfst Du natürlich Dinge die mir wertvoll sind mit Begriffen belegen, die diesen Wert in Frage stellen. Nur bewirken wirst Du dadurch lediglich, dass ich meinen Standpunkt noch einmal mitteile.
mipoohji:
Fällt mir manchmal schwer Dich zu verstehen. Dann hoffe ich, dass dies anderen mit mir nicht genauso geht, halte es aber für möglich.
Was ich hier schwierig finde ist der Parasit der Gesellschaft. Woher kommt der auf einmal?
Dann frage ich mich was denn in Deiner Ausführung der "altruistische Überbau" sei. Überbau kenne ich eigentlich als rationales Element, welches angenommen/erlernt wurde und somit nicht von innen her begründet ist. Andererseits könnte er Ausdruck eines sowieso vorhandenen "transzendenten" Erlebens sein (siehe All-is-one) und somit keine Eigenständigkeit haben. Einen Wesensausdruck wiederum als ein "Verpflichtetsein" zu erleben erschiene mir "doppeltgemoppelt".
Altruismus (wenn man dies wirklich so nennen sollte) zeigt sich durchaus als Folge der Erkenntnis, nicht wirklich begrenzt zu sein.
Vielleicht nur (m)eine Schwierigkeit mit den von Dir verwendeten Begriffen umzugehen.
mipoohji:
Oh, gerade entdeckt dass ich schneller denke als schreibe...
Im letzten Absatz "Sie hebt sie nicht dauerhaft auf", da ist die Trennung zwischen Innen und Aussen gemeint, die Meditation nicht dauerhaft sondern situativ aufhebt.
mipoohji:
Ich gehe davon aus, dass es "erleuchtet" im Sinne eines permanenten Zustandes nicht gibt/nie gegeben hat. Ich kenne zwar eine Lichterfahrung, die keine Wünsche offen lässt und die möglicherweise für diesen Begriff ursächlich ist, aber ich weiss auch, dass unser Bewusstsein Situationen benötigt, derer es bewusst ist. Wir leben in Zeit und Raum und können nur so auch Person sein.
Die Erfahrungen, die in verschiedensten Versenkungen geschehen, tragen wir auch in unser Leben mit hinein. Allerdings unter den Vorzeichen von Dualität, da wir im Alltag nicht ohne sie auskommen. Wenn ich zB in einer Selbstvergessenheit ein völliges Verschwinden irgendwelcher Anspannungen/Verpflichtungen/Beziehungen erlebe, dann nehme ich eine ziemliche Portion Gelassenheit mit in meinen Alltag. Wie gut oder weniger gut die sich dort hält oder inwieweit der Alltag mit seinen Bedingungen sie in den Hintergrund bewegen kann, das ist sicher ganz individuell.
Ähnlich gilt für andere Selbsterfahrungen, dass sie eine starke Auswirkung in den Alltag hinein haben, auch ohne dass es ein entweder/oder gäbe.
Ein David, der das Denken in Begriffen verlernt, wenn auch situativ ist eben nicht mehr genau derselbe wie ohne diese Erfahrungen.
Was wir mE lernen können ist, den Zugang nach Innen so gut kennenzulernen, dass wir die Richtung immer einschlagen können, wenn wir das wollen. Passt uns also etwas nicht im Aussen, dann sind wir dem nicht ausgeliefert. Auch ohne das Aussen zu verlassen können wir auf unsere innere Basis zurückgreifen. Wir können quasi auf der Schwelle sein und je nach Bedarf kreativ oder reagierend. Das macht schon frei.
Völlig zu introvertieren um sich dort Welten zu basteln, die zwar irgendwie hübsch sind, aber mit dem Aussen nicht mehr zusammenpassen, das mag möglich sein. Miterlebt habe ich sowas zumindest teilweise, selber aber noch nicht. Ich denke, das muss man auch nicht überbewerten. Wenn ich so denke, wieviele Menschen in D zB so sehr in Traumwelten leben, dass sie es schaffen eine CDU zu wählen, dann erscheinen mir ein paar Introvertierte die von subtilen Welten träumen eher wenig. Beide scheinen mir die Innere und die Äussere Welt nicht ausreichend zusammenbringen zu können...
Meditation lässt diese Verbindung wachsen. Sie hebt sie nicht dauerhaft auf. Als Mensch bzw Person bleiben wir eine vorübergehende Erscheinung, warum auch nicht?
mipoohji:
Dass Hermann Hesse sowohl Drogen nahm als auch psychisch krank wurde ist Dir nicht bekannt?
Er war ein Dichter und Romantiker. Diese Menschen neigen zu Überzeichnung.
Für mich steht fest, dass ich nunmal nicht ohne physischen Leib bin. Wie sollte ich also etwas wissen, was ohne ihn sei.
All diese Dinge nach denen so sehr gesucht wird, sie sind möglich ohne deswegen das ganz normale Menschsein zu verlassen. Deswegen muss man sich nicht Welten ausdenken und ganz fest daran glauben.
All die Werte, nach denen wir uns sehnen können, haben wir nicht das alles in uns drin? Wozu also eine "feinstoffliche Welt" sehen wo wir doch feinstofflich sind? Ich bin manchmal so verdammt feinstofflich, dass ich genau weiss wie sich jemand fühlt und was in ihm/ihr vor sich geht. Glaubt mir kein Schwein und darum sage ich es auch nicht oft. Nur ist da für mich kein Anlass an irgendwelche Geschichten zu glauben. Natürlich könnte ich mir welche ausdenken. Erlebt habe ich genug und Phantasie habe ich auch.
Kriya-Yoga und Kundalini sind völlig ok. Nicht meine Wahl, aber das hat nichts wertendes. Mach es und sieh einfach was tatsächlich geschieht. Wenn Du es benennen musst/möchtest, mach es Dir und anderen leicht es zu verstehen und wähle Worte sorgfältig aus. Ich habe noch nichts gefunden, was ich nicht mit einfachen Worten hätte sagen können. Und da waren schon Dinge dabei wie "ich bin alles". Kein Problem, auch nicht mit Körper.
Etwas anderes, was ich jedem Menschen wünsche, zu erfahren, dass er/sie bewusst IST. Dabei zu bemerken, dass er/sie dies weiss, aber nicht, wer oder wo er/sie ist, nicht den eigenen Namen kennt, die sozialen Bezüge nicht parat hat usw. Und daraus dann ganz langsam, Antwort für Antwort wieder ins Ich zurückzufinden. Der Name wieder da, das Geschlecht wieder da, die Familie wieder da... usw bis hin zum ganz gewöhnlichen Wachzustand.
Selbstvergessenheit reicht da doch als Begriff völlig aus. Natürlich drückt er die ganze gigantische Erfahrung nicht aus, aber tut das "Banane"?
Von daher ist es mir egal bzw spielt es für mich keine Rolle, wenn ich als Nicht-Ich vorher oder nachher nicht verlorengehe. Nur, was habe Ich damit zu tun?
Ich finde drogeninduzierte Zustände keineswegs unwert oder lächerlich (manchmal lustig vielleicht, aber nicht lächerlich). Was leicht passiert ist, beeindruckt vom eigenen Bewusstsein, fehlt der passende Ausdruck und dann greift man nach einem unpassenden... das muss nicht... (es hilft nicht und oft hindert es).
mipoohji:
Möchte das lieber nicht analysieren...
Was ist da brav sein, und woher kommt diese Verbindung zwischen einem Bravsein und der Gesundheit der Mutter?
Was ist mit einem Umkehrschluß? Wird Mama kränker, wenn ich nicht brav bin?
Ein gefährliches Thema...
Du bist immer brav gewesen, auch dann wenn andere das nicht gedacht hätten, warst Du wahrscheinlich braver als Du denkst. Deine Mutter war aus irgendwelchen Gründen krank, die mit Dir wohl sehr wenig zu tun hatten. Gut wenn Du nicht daran geglaubt hast, aber weniger gut, wenn Du es gern getan hättest... wem hätte diese Illusion genützt?
Irgendwie verstehe ich das... ich habe mir mal gewünscht ein Straßenfeger zu sein (meine damalige Vorstellung von einem Menschen, der einfach tut und nicht denkt), weil es sehr schwer
war so vieles zu wissen und zu verstehen, was oft die Betroffenen selbst nicht wussten oder verstanden...
Nungut, ich wurde nie Straßenfeger und lebe noch immer, inzwischen verkrafte ich meine Sensibilität...
Gruß
mipooh