Mit Süßigkeiten verwöhnte manisch-depressive Nazi-Kapitalisten, die Kaffee und Zigaretten als sexuell stimuliernd empfinden und dies hinter ihrer tollen Fassade verstecken. Denn dieser Zustand liegt meilenweit hinter mir und meine Ex hat mich genau dahin wieder zurückgeführt weil sie mit ihrer Erlösermeise glaubte, sie müsse mich befreien aus meinem in ihren Augen minderwertigen Zustand. Diese ekelhafte Fotze, lol
soweit ich es verstehe, ist, dass alle bedingten Phänomene vergänglich und illusionär sind, tatsächlich eine Essenz der Zenlehre - da kann ich unsui nur recht geben. Im Abschlussvers des Diamantsutras (Kap. 32) z.B. sagt Buddha:
"Alle bedingten Dharmas
sind wie ein Traum, eine Illusion, eine Blase und ein Schatten,
sie sind wie Tau und auch wie ein Blitz.
So sollte über sie meditiert werden."
Die Konsequenz daraus sind für mich allerdings nicht philosophische Gedankenspiele über die Lebensnotwendigkeit von Bewertungen (oder bedingten Phänomenen) wie sie in unsuis folgendem Beitrag dann ausgeführt werden. Vielmehr geht es darum, sich dem "Unbedingten" zuzuwenden; also dem, was unabhängig von allen relativen Bedingungen ohnehin gegeben ist.
Gemeint ist damit, was du unmittelbar selber bist: Der Eine Geist, die Soheit, deine Buddha-Natur, Annutara Samiak Sambodhi (vollkommene Erleuchtung), dein ursprüngliches Gesicht - und was sich die Lehrer und Schüler über die Jahrtausende noch so alles für Bezeichnungen ausgedacht haben, um in Worten auf das Unausdrückbare aber immer unmittelbar Gegebene hinzuweisen. Niemand kann es dir von außen geben oder beibringen. Du kannst es nur unmittelbar selbst erfassen oder du wirst es nie begreifen.
Der Weg dahin führt über das Loslassen von Anhaftung an unterscheidendes Denken (Bewertungen). Das heißt aber nicht, dass deshalb nichts mehr unterschieden oder bewertet oder dass den Bewertungen hiermit generell die Daseinsberechtigung abgesprochen würde. Das Schlüsselwort ist hierbei vielleicht "Anhaftung". Im Diamantsutra (Kap. 7) wird es so ausgedrückt:
"Alle Erwachten treffen Unterscheidungen auf der Grundlage des unbedingten Dharmas (asaṃskrta)."
Meister Rinzai dürckt es etwas anders aus (in Gesammelte Aussprüche Rinzais, 11b):
"Das Eine (das Unbedingte) ist unaufhörlich ungeteilt anwesend. Wenn aber Leidenschaften entstehen, geht die Weisheit verloren, das Wissen in euch erlischt und die Buddha-Natur trennt sich vom Wechselspiel der Vorstellung. Das ist die Ursache für die Bedingtheit durch die dreifache Welt mit all den ihr entsprechenden Leiderfahrungen."
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Tai