Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklärst du dich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden. Weitere Informationen
Dann gehen Deine und meine Einschätzung über Reiners Schreiben weit auseinander!
Nutzlos?
Das mag ich nicht beurteilen oder nur für mich - und für mich sind sie nützend.
Weil ich Reiner nicht an jeder Stelle das Feld überlassen möchte.
Und sei es nur, um mitzuteilen, daß ich sein Schreiben in Frage stelle - würde ich schweigen, würde ich, was ich als "nicht richtig" ansehe, stehen lassen - und damit die Chance auf einen anderen Blickwinkel ungenützt lassen.
Ob das allerdings in dem Maße, wie ich es jetzt gerade wieder tue, in der Summe was bringt, darfst Du hinterfragen - tu ich auch!
Danke, nicht jeder, der meint zu spiegeln, tut das auch.
Dir ist es mit diesem posting nicht gelungen.
(und wenn Du jetzt meine Beurteilung Deines Spiegel-Versuchs in Frage stellen solltest, dann würde ich Dir nahelegen, das Buch über "Spiegeln" nochmal zu lesen.)
Gelöschter Benutzer:
Die GottErfahrung ist eine Illusion. Aus der Erinnerung dieser Erfahrung beobachte ich diese GottErfahrung und frage mich wer ist das der Gott beobachtet? Sein Schöpfer beobachtet ihn.
GottErfahrung ist beliebig wiederholbar. Die konsequente Durchführung von: "Ich bin weil da ein Blatt vom Baum fällt" ist schon anspruchsvoller.
Gelöschter Benutzer:
Würdest Du bitte nicht immer wieder die Ebenen durcheinander mischen.
Kennst Du die Grundlage von deinem Vogel/Fisch?
Da geht es darum das der Vogel die Erde von oben sieht und der Fisch den Meeresboden. Der Vogel sieht die Abgründe außerhalb von mir der Fisch sieht die Abgründe in mir. Ich der die Beiden beobachte kann erkennen wie die, meine, Welt ist wie sie ist. Das geht um so besser wenn ich Meditation gelernt habe. Dieses plötzliche sehen meiner Welt wie sie ist bringt viele Menschen vom Weg der Meditation ab.
Gelöschter Benutzer:
Da ging es darum, das Gott durch Menschen erdacht/empfunden wurde(das war ja auch in Ordnung).
Doch dieser Gott wurde von den Dingen mit denen er zusammen erschien getrennt und als Wesen nicht mehr im "Baum" anwesend gesehen sondern von diesem getrennt und das machte ihn zu einer künstlichen Intelligenz, denn nur noch mit Intelligenz konnte er bewiesen werden oder sich beweisen.
Das geschah zu der Zeit als Schrift erfunden wurde, von Menschen die dafür sorgten das es immer nur wenig gab die "lesen" konnten. Gott konnte plötzlich schreiben und nur die die lesen konnten brachten die Botschaft an die Nichtleser und wurden so zu Wunderbringer.
Ein Schamane braucht nicht zu lesen ein Priester muss lesen.
Der Schamane verbindet sich mit seinem Gott, der Priester hofft und glaubt das es den Gott der Schriften gibt. Das worauf sich ein Priester berufen muss ist die Schrift die er (ihm) als heilig erklärt (wurde).
Gruß
Helmut
Ps.Der Sinn/Zusammenhang von Reiner's Beiträgen ist: er schreibt auf Zen.de. Zen ist der Sinn.
Gelöschter Benutzer:
Ich rede von der Entwöhnung dieses Gottes der durch GottErfahrung erfahren wurde. Selbst diese Erfahrung ist eine Illusion. Da ist kein Gott.
Allerdings sind in diesem Zusammenhang Deine Ausführungen über deren Wiederholbarkeit wohl eher theoretische Betrachtungen, oder?