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mipoohji:
Ich weiss gar nicht wie ich geschlafen habe... auf einmal war ich wach. Später als sonst.
Da war ein gewisser Diogenes, der weinte als er ein Kind aus der hohlen Hand trinken sah. Er hatte bis dahin immer extra einen Becher haben müssen um überhaupt trinken zu können...
Und jetzt schaue ich mal kurz das Umfeld an... man benötigt ein Papertaschentuch für das Naseputzen, ein aufgerolltes Papier für die untere Rückseite nach dem Geschäft, ein gefaltetes Papier aus der Pappbox um Schminke zu entfernen, ein wiederum gerolltes um in der Küche verschüttete Flüssigkeiten aufsaugen zu lassen... mit viel Nachdenken sicher noch mehr davon.
Sollten dies - nach Ansicht des RT ist es so - Errungenschaften von Filosofen sein, so wirken sie doch ziemlich anders als die Errungenschaften des Herrn Diogenes...
Bliebe die Frage offen, was denn nun eigentlich mit den Menschen ist, die ebenfalls denken um sich das Leben zu erleichtern, dies aber auf verschiedenste, oft eigenwillige Art. Sind dies nun alles Filosofen? Oder jemand, der statt ph f verwendet, um sich das Leben zu erleichtern, ist der ein Filosof?
Gibt es überhaupt Menschen, die nicht denken würden? Und sind die Dinge, die den Händen und dem Hirn unnötige Rührung verschaffen eigentlich Errungenschaften?
In meiner Lern-, Erkenntnis- und Erfahrungswelt hiess es, dass Philosophen Menschen seien, die die Sofia lieben, die Weisheit. Hier war stets von grundlegenden Erkenntnissen die Rede, nie von Faulheit...
Eine meiner grundlegenden Erkenntnisse ist, dass ein zufriedener Mensch viele Fragen nicht stellt, weil seine Zufriedenheit ihm dazu keinen Raum lässt. Sie erfüllt ihn derartig vollkommen, dass zB die Frage nach einem Sinn des Lebens ihm allenfalls ein kleines Lächeln auf die Lippen zaubert, ohne ihn deswegen aus seiner Zufriedenheit zu entlassen.
Eine andere Erkenntnis, dass ich sowohl denken kann was ich mag als auch fühlen. Wie ich finde, eine grandiose Erkenntnis. Während also jemand denkt, einen Ferrari zu brauchen um zufrieden zu sein, muss ich nur das Gefühl Zufriedenheit produzieren und schon befinde ich mich auf einem Level, der den des abgearbeiteten neugebackenen Ferrari-Besitzers nicht nur erreicht, sondern ihm sogar etwas voraus ist. Denn der Ferrari wird ihm das Problem bereiten, ihn zu erhalten. Er wird aufpassen müssen, dass keine Macken drankommen, ihn warten lassen usw, alles Dinge, die ich nicht tun muss.
Eine weitere Erkenntnis ist die, dass ich bereits weiss, wenn ich wahrnehme. Nun hat die Wissenschaft erklärt, dass faktisch ein Sekundenbruchteil dazwischenliegen soll, aber das bekümmert mich nun nicht, weil ich so schnell nicht unterscheide zwischen der tatsächlichen Wahrnehmung und der Erkenntnis des Wahrgenommenen. Ich könnte die dazwischenliegenden 1000stel Sekunden sowieso nicht sinnvoll nutzen, denn ich brauche einfach zu viel Zeit für einzelne Gedanken und ich bin ja hinreichend beschäftigt allein das Wahrgenommene anzunehmen.
Nun, ich las einmal Laotse... vor vielen Jahren, als ich noch keinen ausgeprägten Filosofenrespekt besaß. Es war nur ein kleines Büchlein und was ich dort las, erschien mir so selbstverständlich, dass ich mir eine kleine Frage stellte. "Soll ich solchen Quatsch überhaupt lesen oder soll ich mich damit begnügen, dasselbe sowieso zu wissen, ohne es auf Papier zu bringen und es in Karton eingebunden als Weisheit zu verkaufen?" Die Folge dieses kleinen Gedankens war, dass Laotse (bzw das Buch) im hohen Bogen im Papierkorb landete. Nicht mehr jungfräulich, aber auch nicht abgenutzt.
Es begegneten mir auch Menschen, die mich als Filosofen bezeichneten. Trotzdem habe ich weder Bücher verkauft noch ein Faß gefunden. Auch die Werke anderer, weiterer sogenannter Philosophen haben mich nicht anregen können, deren Leben auch nur irgrndwie erkennbar zu kopieren. Ich denke, ich möchte nicht Filosof genannt werden, auch nicht Philosoph, als mipooh verbringe ich mein Leben wie es eben meines ist. Nicht völlig ohne Anleihen bei anderen Menschen, die mich lehrten, mal weise und mal dumm zu sein. Auch nicht ohne Auto, wenngleich ohne Ferrari. Mit einer Zufriedenheit, die, wenn sie mich trägt, einfach auch mir gehört solange ich sie mag.
Sollte ich nun in den Chor derer einstimmen, die zu wissen glauben, welcher Filosof denn nun zu unserem Glück etwas beigetragen habe und was man denken müsse um respektfähig zu werden?
Wo ich doch so gern durch die Welt tappere und auf die Frage, was ich denn nun haben möge keine Antwort weiss... wo ich geniessend aber naiv mich nicht vergleichen kann mit geistigen Größen, aber auch gar nicht auf eine solche Idee gekommen wäre?
Ich bin mipooh und selbst das kann sehr unwichtig für mich sein. Ich mag es, dieses Leben. Es bringt mir vieles zu erleben, wovon ich das wenigste jemals benannt habe. Vielleicht werde ich niemals wissen, ob ich denn nun letzte Nacht gut oder sonstwie geschlafen habe. Zerbreche ich mir doch nicht den Kopf... ich bin da und werde eines Tages nicht da sein. Dies werde ich nicht erleben, denn ich werde ja nicht da sein. Friedlich und naiv tappere ich wie ein Kind oder ein Alter durch die Welt und geniesse sie und mich. Man wird mir kein Denkmal setzen. Da bin ich aber froh...
Einen schönen Morgen wünsche ich allerseits.
mipooh
mipoohji:
Ich bin derzeit wenig geneigt irgendetwas zu denken was nicht wirklich mit mir und meinem Leben zu tun hat. Philosophien gehören schon eher zu den Dingen, mit denen ich gar nicht erst anfangen mag. Irgendwie finde ich sie so wenig "handfest".
Reine Praxis finde ich gut, leider war ich heute so müde von der Reise, dass mein Gesamtorganismus es vorzog zu schlafen...
Morgen kommt ein neuer Tag und vorher kommt noch einmal Schlafen.
mipoohji:
Diese Art des Denkens war mir schon immer nicht ganz geheuer...
Hab früher mal von Lama Angarika Govinda gelesen. Sein Weg der weissen Wolke gefiel mir gut, aber schon als zweites bekam ich ein Buch in die Finger, in dem allein 99 Bewusstseinsstufen unterschieden wurden. Das war mir eindeutig zuviel...
mipoohji:
Hast Du Katzenklo nicht richtig verstanden?
Die Katze ist nun froh, eine Aussage, die vergleichbar weder in "Alles ist eins" noch in "Morgen gibt´s Hühnersuppe" enthalten ist.
Welches Samsara mag Dich geritten haben, mit dem Finger auf "die Leere" zu zeigen?
mipoohji:
Genau da sehe ich überhaupt die Problematik.
Koan selbst sind harmlos. Leute, die wähnen, Koan zu kennen, nur weil sie mal welche gelesen haben und sich dann allen möglichen Unsinn einfallen lassen, finde ich nicht harmlos.
Wie oft habe ich hier solchen Unsinn gelesen, wo dann sogar Leute irgendwelche Scherzfragen als Koan bezeichneten. Wohl meinend, dass sie wüssten, was das sei. Andere, die gegebenenfalls in Koan-Arbeit noch eine Möglichkeit für sich sähen, werden dadurch nur verführt, ebenso dummes Zeug zu denken, wie diejenigen, die Unsinn darüber schrieben.
Es ist ähnlich wie mit denen, die nie gesessen haben, aber behaupten, sie wüssten, was andere beim "einfach-nur-Sitzen" so alles "verpassen".
Zensur gibt es natürlich nicht, jeder darf jeden Unfug verbreiten (auf die Gefahr hin, dass es jemand anderes Unfug nennt...).
Ich ziehe es vor, sich hier nur auszutauschen über Dinge, die jeder mit seiner Praxis erlebt. Da würde ich bei (ernsthaft) Koan-Schülern natürlich einfach die Klappe halten müssen, denn das ist nicht mein Weg. (Sprich, davon verstehe ich nichts.) Es sträuben sich mir aber die Nackenhaare, wenn ich an die vielen Postings denke, in denen das Wort Koan völlig sinnlos vorkam. (Ähnlich wie wenn RT über Zazen schreibt.)
mipoohji:
Nun, diese Schlußfolgerung kann ich wenig nachvollziehen. Zum einen siehst Du es als "oft schädlich" an, wenn diese Antworten ausgetauscht würden, zum anderen empfindest Du es als unschädlich, wenn Koan veröffentlicht werden.
Was geschieht einem Menschen, der ein Koan liest? Er wird versuchen es zu verstehen, findet aber niemanden, der ihm dies bestätigen würde (oder ganz viele, die ihm unsinnige Lösungen anbieten würden).
Einige wenige würden sagen, wie hübsch aber es geht mich nichts an und noch weniger würde die von Dir als Option genannte Einsicht zu erwarten sein.
Wir stehen also vor der Frage, inwieweit es berechtigt sein mag, viele zu verwirren für die Möglichkeit, jemanden zur Einsicht zu verhelfen.
Eine große Verantwortung, die ich zwar niemandem abnehmen darf, deren wahrscheinliches Ergebnis ( bisher habe ich zu dem Thema nichts sinnvolles hier lesen können) mich zur Ablehnung bewegt.
mipoohji:
Mag sein, für mich war die Verbindung des Nick und des Verlags ziemlich naheliegend.
Vielleicht liegt da nicht sein Motiv, dann verstehe ich erst recht nicht, wieso er sowas veröffentlicht.
mipoohji:
Sie schaden nicht direkt. Meiner Meinung nach schadet es prinzipiell, den Eindruck zu erwecken, dass man mit Koan überhaupt etwas anfangen könne (ohne eine Koanschulung durchzumachen).
Wie oft habe ich schon den Mißbrauch des Begriffes Koan gelesen, wo zuletzt "uns´ Irmeli" eins gebastelt hat, wo ein Glas mit Wasser gefüllt werden sollte, so dass es weder voll noch leer sei...
Man mag darüber lachen, aber ich finde es nicht lustig...
Ich habe übrigens nie mit einem Koan gearbeitet, respektiere aber die Koanschulung und halte sie für ähnlich intim wie die persönliche Begegnung mit dem Meister, die auch niemandem hilft ausser den beiden.
Öffentlich ausgetragene Dialoge sind mE von vornherein öffentlich und somit auch relativ gut verwertbar.
mipoohji:
Mal abgesehen davon, dass wahrscheinlich ein Schreibfehler drin ist ""Wenn er mich fragt, werde ich sagen " Da schlug ihn Seppô.", denn das macht keinen Sinn...
Hiesse es, "werde ich sprechen", würde ja noch halbwegs Sinn ergeben, aber nach "sagen" fehlt entweder ein Ihalt dessen was gesagt werden soll, oder ein Hinweis auf eine Unterbrechung. Könnte also auch sein, dass Seppo zuschlug, bevor der Mönch zuendegesprochen hat.
Aber mal ganz abgesehen von dieser Formalie...
Wozu steht sowas eigentlich hier im Forum?
Nach meinem Dafürhalten gehören Koan in die Koanschulung und dienen nicht der Erbauung von Leuten, die überhaupt keine Chance haben damit umzugehen. Es sei denn sie bildeten sich ein, irgendetwas davon zu verstehen...
Fragte sich dann, wozu im Rinzai Zen Menschen Jahre bis Jahrzehnte brauchen um die Koan-Schule durchzumachen. Die sind doch gewiss nicht alle blöd.
Wenn es nur dazu dient, Deinen Verlag interessant zu machen, dafür gibt es Werbung.
mipoohji:
Das Grundbedürfnis glücklich zu sein oder zu lieben fehlen völlig.
Leidorientierung bringt Dich nicht wirklich weiter, auch nicht als Vermeidungsstrategie. Glück ist das was gefragt ist.
mipoohji:
Grundbedürfnisse sind unterschiedlich definiert. Von daher dürfte es schwierig sein, sich auf die von Dir genannten zu einigen.
(bereits medizinische Versorgung erzeugt viel unnötiges Leid, ist von daher klarer zu definieren)
Gruß
mipooh
Da war ein gewisser Diogenes, der weinte als er ein Kind aus der hohlen Hand trinken sah. Er hatte bis dahin immer extra einen Becher haben müssen um überhaupt trinken zu können...
Und jetzt schaue ich mal kurz das Umfeld an... man benötigt ein Papertaschentuch für das Naseputzen, ein aufgerolltes Papier für die untere Rückseite nach dem Geschäft, ein gefaltetes Papier aus der Pappbox um Schminke zu entfernen, ein wiederum gerolltes um in der Küche verschüttete Flüssigkeiten aufsaugen zu lassen... mit viel Nachdenken sicher noch mehr davon.
Sollten dies - nach Ansicht des RT ist es so - Errungenschaften von Filosofen sein, so wirken sie doch ziemlich anders als die Errungenschaften des Herrn Diogenes...
Bliebe die Frage offen, was denn nun eigentlich mit den Menschen ist, die ebenfalls denken um sich das Leben zu erleichtern, dies aber auf verschiedenste, oft eigenwillige Art. Sind dies nun alles Filosofen? Oder jemand, der statt ph f verwendet, um sich das Leben zu erleichtern, ist der ein Filosof?
Gibt es überhaupt Menschen, die nicht denken würden? Und sind die Dinge, die den Händen und dem Hirn unnötige Rührung verschaffen eigentlich Errungenschaften?
In meiner Lern-, Erkenntnis- und Erfahrungswelt hiess es, dass Philosophen Menschen seien, die die Sofia lieben, die Weisheit. Hier war stets von grundlegenden Erkenntnissen die Rede, nie von Faulheit...
Eine meiner grundlegenden Erkenntnisse ist, dass ein zufriedener Mensch viele Fragen nicht stellt, weil seine Zufriedenheit ihm dazu keinen Raum lässt. Sie erfüllt ihn derartig vollkommen, dass zB die Frage nach einem Sinn des Lebens ihm allenfalls ein kleines Lächeln auf die Lippen zaubert, ohne ihn deswegen aus seiner Zufriedenheit zu entlassen.
Eine andere Erkenntnis, dass ich sowohl denken kann was ich mag als auch fühlen. Wie ich finde, eine grandiose Erkenntnis. Während also jemand denkt, einen Ferrari zu brauchen um zufrieden zu sein, muss ich nur das Gefühl Zufriedenheit produzieren und schon befinde ich mich auf einem Level, der den des abgearbeiteten neugebackenen Ferrari-Besitzers nicht nur erreicht, sondern ihm sogar etwas voraus ist. Denn der Ferrari wird ihm das Problem bereiten, ihn zu erhalten. Er wird aufpassen müssen, dass keine Macken drankommen, ihn warten lassen usw, alles Dinge, die ich nicht tun muss.
Eine weitere Erkenntnis ist die, dass ich bereits weiss, wenn ich wahrnehme. Nun hat die Wissenschaft erklärt, dass faktisch ein Sekundenbruchteil dazwischenliegen soll, aber das bekümmert mich nun nicht, weil ich so schnell nicht unterscheide zwischen der tatsächlichen Wahrnehmung und der Erkenntnis des Wahrgenommenen. Ich könnte die dazwischenliegenden 1000stel Sekunden sowieso nicht sinnvoll nutzen, denn ich brauche einfach zu viel Zeit für einzelne Gedanken und ich bin ja hinreichend beschäftigt allein das Wahrgenommene anzunehmen.
Nun, ich las einmal Laotse... vor vielen Jahren, als ich noch keinen ausgeprägten Filosofenrespekt besaß. Es war nur ein kleines Büchlein und was ich dort las, erschien mir so selbstverständlich, dass ich mir eine kleine Frage stellte. "Soll ich solchen Quatsch überhaupt lesen oder soll ich mich damit begnügen, dasselbe sowieso zu wissen, ohne es auf Papier zu bringen und es in Karton eingebunden als Weisheit zu verkaufen?" Die Folge dieses kleinen Gedankens war, dass Laotse (bzw das Buch) im hohen Bogen im Papierkorb landete. Nicht mehr jungfräulich, aber auch nicht abgenutzt.
Es begegneten mir auch Menschen, die mich als Filosofen bezeichneten. Trotzdem habe ich weder Bücher verkauft noch ein Faß gefunden. Auch die Werke anderer, weiterer sogenannter Philosophen haben mich nicht anregen können, deren Leben auch nur irgrndwie erkennbar zu kopieren. Ich denke, ich möchte nicht Filosof genannt werden, auch nicht Philosoph, als mipooh verbringe ich mein Leben wie es eben meines ist. Nicht völlig ohne Anleihen bei anderen Menschen, die mich lehrten, mal weise und mal dumm zu sein. Auch nicht ohne Auto, wenngleich ohne Ferrari. Mit einer Zufriedenheit, die, wenn sie mich trägt, einfach auch mir gehört solange ich sie mag.
Sollte ich nun in den Chor derer einstimmen, die zu wissen glauben, welcher Filosof denn nun zu unserem Glück etwas beigetragen habe und was man denken müsse um respektfähig zu werden?
Wo ich doch so gern durch die Welt tappere und auf die Frage, was ich denn nun haben möge keine Antwort weiss... wo ich geniessend aber naiv mich nicht vergleichen kann mit geistigen Größen, aber auch gar nicht auf eine solche Idee gekommen wäre?
Ich bin mipooh und selbst das kann sehr unwichtig für mich sein. Ich mag es, dieses Leben. Es bringt mir vieles zu erleben, wovon ich das wenigste jemals benannt habe. Vielleicht werde ich niemals wissen, ob ich denn nun letzte Nacht gut oder sonstwie geschlafen habe. Zerbreche ich mir doch nicht den Kopf... ich bin da und werde eines Tages nicht da sein. Dies werde ich nicht erleben, denn ich werde ja nicht da sein. Friedlich und naiv tappere ich wie ein Kind oder ein Alter durch die Welt und geniesse sie und mich. Man wird mir kein Denkmal setzen. Da bin ich aber froh...
Einen schönen Morgen wünsche ich allerseits.
mipooh