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mipoohji:
Ist es nicht so, dass jede Form einer angenehm ausgerichteten Konzntration dieses Ergebnis hat?
Wobei für das Beibehalten jedweder Konzentration auf eines alle anderen Dinge loszulassen sind. Ansonsten könnte die Konzentration nicht aufrechterhalten werden.
Erinnert also an Mantren oder mentale Trainings wie zB das von Emile Coue praktizierte "es geht mir mit jedem Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser", sozusagen Selbst(hypnose) für Jedermann.
Von all diesen Dingen gibt es Vertreter, die bezeugen, dass sie alle selbiges bewirken. (Gesundheit und geistige Freiheit)
mipoohji:
Liegt sicher an der Zeit, dass man ohne ein gewisses Maß an Psychologie kaum noch auskommt...
Um psychische Vorgänge geht es ja sowieso.
Ja in einer guten Stunde geht es los. Urlaub wird es nur ganz vielleicht, da ich ja vorwiegend Dinge zu regeln habe, die im Zusammenhang mit unserem Umzug nach D stehen. Hab aber schon ein wenig Hoffnung, dass dies auf die ersten 2-3 Wochen konzentriert werden kann, so dass zum Abschied von TH eine Art Urlaub möglich wäre.
Den würde ich dann auch gern an einem Urlaubsort am Meer verbringen. Ruhig auch ein paar Meter vom Ufer entfernt...
mipoohji:
Was haltet Ihr davon....
Hab ein wenig kreuz und quer geguckt und mein Eindruck ist... Wahnsinn (im medizinischen Sinne).
Denke, das näher zu analysieren wäre Zeitverschwendung, denn helfen kann ich der Person eh nicht, sich mit dem Inhalt zu beschäftigen dürfte wohl kaum jemanden wirklich weiterbringen.
mipoohji:
PS Falls Du nicht wissen solltest, wie... ist halt etwas "versteckt"...
Links klickst Du auf Foren.
Darauf erscheinen in der Mitte 4 Links zum Diskussionsforum (Überschrift), wovon Du den unteren anklickst (Zen.de).
Daraufhin kommt eine neue Seite auf der Du "Neues Thema beginnen" (blaue Schrift) anklickst.
mipoohji:
Warum machst Du für sowas nicht lieber einen eigenen Thread auf? Es irgendwo zwischendurch zu erzählen birgt die Gefahr, dass es einfach untergeht.
Da gibt es doch sicher mehr zu erzählen.
mipoohji:
Also ich möchte nicht in einer wirklichen Leere landen, im Sinne von "da ist einfach gar nix, reinweg gar nix...."
Mit "weder ich" meine ich natürlich lediglich ein "historisches Ich", nicht etwa mich selbst. Wobei sich durchaus die Frage stellt, was bin denn ich dann eigentlich (eben im Sinne dieser Erscheinung eines historischen oder persönlichen Ich)?
Loslassen können ist eine Voraussetzung, sonst kommt man da gar nicht erst an die Tür. Aber dann muss man auch noch hindurch, durch diese Tür. Sonst geht man genauso leer wieder zurück wie man gekommen ist und hat nichts von der Liebe.
Asketisch finde ich höchsten Genuß nun nicht gerade, aber vielleicht implizierst Du den ja in dem Begriff.
mipoohji:
Zu dem ersten Punkt, "nicht alle können die Liebe annehmen", möchte ich sagen, dass dies sicher nicht richtig ist.
Nach meiner Beobachtung ist es eher so, dass nur wenige sie (unverfälscht) geben können, auf Abwehr treffen und so keinen Zugang ermöglichen.
Es gibt (für mich ebenfalls unumgänglich) immer einen Weg, mißlungene Sozialisation zu umgehen. Krasses Beispiel (weil wohl auch sehr belastend) sei die Urschrei-Therapie, die für manchen eine Erlösung von einer solchen mißlungenen Sozialisation bedeutet hat.
Ob es sinnvoll ist, zu der Identität zurückzukehren, die ich vor der Geburt meiner Eltern hatte, da habe ich so meine Zweifel. Sehe da einen Fallstrick. Zu einem Punkt zu kommen, an dem weder ich noch meine Eltern eine Rolle spielen halte ich für naheliegender.
Zum zweiten kann ich nichts sagen, ich verstehe es nicht.
mipoohji:
Für mich und ganz praktisch nenne ich sie Liebe.
Das was landläufig Liebe genannt wird und Gegenstück zu dem ist, was Haß genannt wird, verwende ich andere Begriffe.
Über daraus entstehende Verständigungsprobleme tröste ich mich damit hinweg, dass auch andere Begriffe unterschiedlich gefüllt sind...
mipoohji:
Im Bereich Religion(en) setze ich voraus, dass der Begriff Liebe für "die große Liebe" verwendet wird. Mag schonmal zu Verständigungsproblemen führen.
Zu Deinem letzten Absatz, ich denke schon dass sie automatisch eintritt. Nur ist unsicher, inwieweit sie dann auch das was Du Ego-Selbst nennst durchdringt (kann sein, dass "eintreten" für Dich genau dies bedeutet. In dem Fall wären meine weiteren Gedanken dazu hinfällig bzw bereits miterfüllt.) und der Mensch daraufhin in demütiger Liebe erstrahlt. Das passiert sicher weniger häufig. Eher wird sich das Ego-Selbst wieder erheben und ein erneutes Loslassen wird unabdingbar.
mipoohji:
Liebe muss ich nicht definieren, ich habe sie von Anfang an verstanden. Bei Haß ist das schon schwieriger. Den habe ich nie wirklich verstehen können. Und den musste ich definieren. Er ist das Ergebnis mißlungener Liebe, sagte mir jemand. Damit kann ich etwas anfangen.
Wir leben nicht in einer reinen Dualität. Wir leben in einer Dualität die durchdrungen ist von Einheit.
Von daher hat die Münze nicht einfach nur zwei Seiten, sie hat auch einen Raum, den sie füllt.
In Bezug auf Liebe, ok, wir haben diese landläufigen Ideen davon. Vorlieben oder Zuneigungen auf der einen Seite, Ablehnung und Abeigungen auf der anderen. Der Kern beider ist die Liebe. Sie rechtfertigt weder Zu- noch Abneigung, sie ist zunächst mal einfach da.
Wobei für das Beibehalten jedweder Konzentration auf eines alle anderen Dinge loszulassen sind. Ansonsten könnte die Konzentration nicht aufrechterhalten werden.
Erinnert also an Mantren oder mentale Trainings wie zB das von Emile Coue praktizierte "es geht mir mit jedem Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser", sozusagen Selbst(hypnose) für Jedermann.
Von all diesen Dingen gibt es Vertreter, die bezeugen, dass sie alle selbiges bewirken. (Gesundheit und geistige Freiheit)
mipooh